Umbau v. Herbert Plüss           Bildstörungen: Ctrl+F5 drücken

Nach einer Neuorientierung der Wesawerke verkaufte Wesa-Inkwil den Spielzeugbau an E. Aerni in Wimmis. FCW machte 1966/67 den letzten Wesa-Katalog. Im 1967 gab Aerni die Produktion dann auf. 1966 verpflichtete Hans Sandmeier den "Spielwarenklinik"-Inhaber Ernst Peter. Dieser sollte sich nun Wesa annehmen. Die neue Kreation des Sputnik ging auf E. Peter zurück. Dieser kaufte auch die Thermoplast-Spritzgiessmaschine von Wesa-Inkwil. Auf dem Wesa-Plattformwagen baute er Weinfasswagen um. Das Vor- und Hauptsignal in einem ist in dieser Sammlung genauso zu finden wie andere Produkte von Peter. Die Dampflok, die EBT und der rote Pfeil erhielten den neuen Blockmotor. Im Herbst 1973 stellte E. Peter aus familiären Gründen die Produktion ein. Hanspeter Baer aus Lenzburg übernahm am 1. Januar 1975 die Produktionsrechte, Maschinen und Werkzeuge. Technische Verbesserungen von bestehenden Modellen (CC von SNCF; Doppelpfeil) und Umspuren des Märklin-Krokodils stammten aus seiner Ära. Der zweiachsige Personenwagen bekam nun auch einen Gepäckwagen zur Seite. Die Wesa-Geschichte ging dann in Niederuzwil 1981 weiter: Othmar Niedermann übernahm die Staffete. 1983 endete dieses Unterfangen wegen einem tödlichen Unfall. Was danach folgte ist mir nicht klar.